| Die Demokratie und ihre Werte sind den Dresdnern wichtig, und für braune Parolen ist hier kein Platz – aus diesem Grund hat sich im Dezember 2006 das Bündnis „Dresden für Demokratie“ gegründet. Die Dresdner Union und auch die FrauenUnion sind Mitglieder in diesem Bündnis. Die Realität von tausenden Nazis, die jährlich durch unsere Stadt marschieren und solchen, die in unseren Parlamenten sitzen und die Demokratie verhöhnen, zeigt, dass es nötig ist, neue Wege zu gehen. Das Engagement gegen die Umtriebe der NPD, der rechtsextremistischen Jugendorganisationen und Kameradschaften muss aus der Bürgerschaft kommen, nicht allein von den politischen Parteien. Um die Kräfte zu bündeln und eine gemeinsame Plattform zu haben, ist ein zivilgesellschaftliches Bündnis unerlässlich. Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus darf nicht durch Meinungsverschiedenheiten im politischen Alltag überdeckt werden. |
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Seit 6 Jahren arbeitet das Kulturbüro
Sachsen e.V. vor allem in ländlichen Regionen und unterstützt
Kommunalpolitik, -verwaltung und Zivilgesellschaft bei der
Entwicklung von demokratischen Handlungsmöglichkeiten.
Demokratie und Menschenrechte sind ein unveräußerliches Gut, dass in unserem Land; unserer Stadt immer wieder der Wertschätzung und Anerkennung bedarf. Denn die Stärke der Rechtsextremisten ist auch immer die Schwäche der Demokraten. Um rechtsextremen Kräften keine Chance zu lassen, setzt sich das Kulturbüro Sachsen e.V. auch im Bündnis für die Stärkung demokratischer Kultur ein. |
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| Lehre und Forschung brauchen Freiheit und Demokratie - insbesondere dann, wenn sie sich als kritische Wissenschaft ein besonderes Augenmerk auf die in der Gesellschaft Ausgegrenzten und Benachteiligten hat. Die Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (FH) sieht es als ihre politische Verpflichtung, sich gegen rechtsextremistische Bestrebungen zu engagieren und sich für demokratische politische Bildung einzusetzen. Das Bündnis Dresden für Demokratie ist dafür ein richtiger und wichtiger Schritt. |
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| Freie Interessenvertretung und Gewerkschaften können nur in einem offenen und demokratischen System funktionieren. Sich für seine Interessen friedlich ein zu setzen erfordert die Freiheit des Geistes und die Bereitschaft zum Ausgleich. Ob Alt- oder Neonazi, ob versteckt rassistisch oder offen ausländerfeindlich: Alle diese Kräfte von gestern wollen diefreiheitliche Gesellschaft zerstören. Opfer fordern sie bereits heute. Aus diesem Grund setzt sich der DGB seit Jahren aktiv für Demokratie und gegen die Dummheit ein. |
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